2025-3139: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2025-11-11 13:13)
- Neues Advisory
- Version 2 (2025-11-11 14:16)
- Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 3 (2025-11-13 09:35)
- Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0, Server for SAP Applications 16.0 und Server High Availability Extension 16.0 sowie für SUSE Linux Micro 6.2 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 4 (2025-11-26 12:06)
- Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 and SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 5 (2025-12-01 07:57)
- Für SUSE Linux Micro 6.2 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 and SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 6 (2025-12-11 12:30)
- Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0, Server for SAP Applications 16.0 und Server High Availability Extension 16.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 and SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 7 (2026-03-05 16:28)
- Für SUSE Linux Micro 6.2 und SUSE Linux Micro Extras 6.2 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 and SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und SUSE Linux Micro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 573 Schwachstellen zu adressieren.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2025-37798
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-38090
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-38109
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-38128
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-38137
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-38141
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-38499
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-38566
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-38571
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-38572
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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