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Advisory-Archiv

2025-0716: Suricata: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2025-03-21 16:08)
Neues Advisory
Version 2 (2025-03-26 09:02)
Der Hersteller veröffentlicht die neue Suricata Version 7.0.10, um ein kritisches Problem (Regression) in Version 7.0.9 zu adressieren, welches 'AF_PACKET'-Benutzer betrifft. Wenn 'BPF' gesetzt wird, startet Suricata nicht mehr. Für Fedora 40 und 41 sowie EPEL 8 und 9 stehen neue Sicherheitsupdates in Form von 'suricata-7.0.10-1'-Paketen im Status 'testing' bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Hiermit werden die vorherigen Updates auf Suricata 7.0.9 ersetzt, die in den Status 'obsolete' überführt wurden (Referenzen hier entfernt).

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)- und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Suricata Version 7.0.9, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 40 und 41 sowie EPEL 8 und 9 steht das Sicherheitsupdate 'suricata-7.0.9-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-29915

Schwachstelle in Suricata ermöglicht nicht spezifizierte Angriffe

CVE-2025-29916

Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-29917

Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-29918

Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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