2025-0440: Red Hat OpenShift Container Platform: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2025-02-19 11:37)
- Neues Advisory
- Version 2 (2025-02-20 08:32)
- Für Red Hat OpenShift Container Platform 4.14 for RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates auf Version 4.14.48 in Form von Paketen und Images bereit, womit zusätzliche Schwachstellen (hinzugefügt) behoben werden. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben. Es werden auch hier weitere Schwachstelle referenziert, die vermutlich abhängige Pakete betreffen.
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Red Hat OpenShift Container Platform 4.14 for RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht die Version 4.14.48 als Sicherheitsupdate in Form von Paketen und Images bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Es wird eine weitere Schwachstelle referenziert, die vermutlich abhängige Pakete betrifft.
Schwachstellen:
CVE-2024-11218
Schwachstelle in Buildah und Podman ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2024-12085
Schwachstelle in rsync ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2024-45337
Schwachstelle in Google Go Cryptography ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2024-45338
Schwachstelle in Rclone ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2024-53104
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation
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