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2025-0294: IBM Security Verify Access Appliance: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2025-02-04 11:42)
Neues Advisory

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Hardware
Netzwerk
IBM

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Cross-Site-Scripting (XSS)- sowie Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

IBM informiert über die Schwachstellen in IBM Security Verify Access im Versionszweig 10.0.0 bis einschließlich Version 10.0.8 und stellt die Version 10.0.9 als Sicherheitsupdate bereit.

Schwachstellen:

CVE-2018-25091

Schwachstelle in python-urllib3 ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2021-33198

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2021-34558

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2022-2879

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2022-2880

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2022-41715

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-20592

Schwachstelle in AMD Secure Encrypted Virtualization (SEV) ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2023-25775

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2023-29409

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-2953

Schwachstelle in OpenLDAP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-39318

Schwachstelle in Go ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff

CVE-2023-39319

Schwachstelle in Go ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff

CVE-2023-39321

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-39322

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-39326

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-39615

Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-45287

Schwachstelle in Go ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2023-45290

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-45803

Schwachstelle in python-urllib3 ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2023-48795

Schwachstelle in SSH 'Binary Packet Protocol' (BPP) Implementierung ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2023-6121

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2023-6240

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2024-23650

Schwachstelle in BuildKit ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-25062

Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-34155

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-34156

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-34158

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-37370

Schwachstelle in MIT Kerberos 5 ermöglicht Manipulation von Dateien

CVE-2024-37371

Schwachstelle in MIT Kerberos 5 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2024-7348

Schwachstelle in PostgreSQL ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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