DFN-CERT

Advisory-Archiv

2025-0254: Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Zwei Schwachstelle ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2025-01-29 11:22)
Neues Advisory
Version 2 (2025-01-30 15:28)
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für 'chromium' in Version 132.0.6834.159-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2025-01-31 09:01)
Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 steht ein Sicherheitsupdate für 'chromium' auf die Chromium Version 132.0.6834.159 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (2025-01-31 09:12)
Microsoft stellt die Microsoft Edge Stable Channel Version 132.0.2957.140 auf Basis von Chromium 132.0.6834.159/160 zur Verfügung.
Version 5 (2025-01-31 13:03)
Für Fedora 41 sowie Fedora EPEL 8, 9 und 10.0 stehen Sicherheitsupdates in Form von 'chromium-132.0.6834.159-1'-Paketen im Status 'testing' bzw. 'stable' (Fedora EPEL 9 und 10.0) bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (2025-02-03 08:58)
Für Fedora 40 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets 'chromium-132.0.6834.159-1.fc40' im Status 'stable' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Office

Betroffene Plattformen

Apple
Linux
Microsoft

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff und weitere nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung von insgesamt 2 Schwachstellen stellt Google die Chrome Version 132.0.6834.159 für Linux sowie 132.0.6834.159/160 für macOS und Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das Extended Stable Channel Update auf die Version 132.0.6834.160 für Windows und macOS.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue Version vollzogen hat. Von den behobenen Schwachstellen wird eine einzeln aufgelistet, da sie von externen Sicherheitsforschern gemeldet wurden.

Schwachstellen:

CRBUG-392630675

Schwachstellen in Chromium und Google Chrome ermöglichen nicht spezifizierte Angriffe

CVE-2025-0762

Schwachstelle in Chromium und Google Chrome DevTools ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.