2024-1802: RapidJSON: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2024-07-11 13:27)
- Neues Advisory
- Version 2 (2024-11-27 13:28)
- Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM stehen Sicherheitsupdates für 'rapidjson' zur Verfügung, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Entwicklung
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich. Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 39 und 40 stehen Sicherheitsupdates in Form von 'rapidjson-1.1.0-41'-Paketen im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2024-38517
Schwachstelle in RapidJSON ermöglicht Privilegieneskalation
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.