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Advisory-Archiv

2022-0631: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2022-03-18 14:13)
Neues Advisory
Version 2 (2026-08-27 08:20)
Die CYBERSECURITY & INFRASTRUCTURE SECURITY AGENCY (CISA) hat die Schwachstelle CVE-2022-0995 in ihren 'Known Exploited Vulnerabilities Catalog' aufgenommen.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Mehrere weitere Schwachstellen können lokal ausgenutzt werden, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und weitere Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel auf Version 5.16.15 bereit, mit denen die Schwachstellen adressiert werden.

Schwachstellen:

CVE-2022-0886

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2022-0995

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Privilegieneskalation

CVE-2022-1011

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2022-26490

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Privilegieneskalation

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