2021-0350: Radare2: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2021-02-16 11:49)
- Neues Advisory
- Version 2 (2021-04-26 11:56)
- Für Fedora EPEL 7 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets 'radare2-5.2.1-1.el7' im Status ’testing’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.
- Version 3 (2021-05-14 12:44)
- Für Fedora EPEL 8 steht das Paket 'radare2-5.2.1-2.el8' im Status ’testing’ zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Betroffene Software
Entwicklung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann eine weitere Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert im zweiten Fall die Interaktion eines Benutzers. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 32 und 33 stehen Sicherheitsupdates in Form von ’radare2-5.1.1-1’-Paketen im Status ’testing’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.
Schwachstellen:
CVE-2020-16269
Schwachstelle in Radare2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2020-17487
Schwachstelle in Radare2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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