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Advisory-Archiv

2019-0275: OpenSSH: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2019-02-08 13:05)
Neues Advisory
Version 2 (2019-02-11 10:50)
Für Debian Stretch (stable) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der Schwachstellen in 'openssh' bereit.
Version 3 (2019-03-05 11:00)
Canonical informiert durch die Ubuntu Security Notice USN-3885-2 darüber, dass die Behebung der Schwachstelle CVE-2019-6111 mittels des Sicherheitsupdates USN-3885-1 unvollständig war. Die neu zur Verfügung gestellten Pakete adressieren die Schwachstelle umfassend.
Version 4 (2019-03-25 16:13)
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der Schwachstellen in 'openssh' bereit.
Version 5 (2019-11-06 12:08)
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in OpenSSH bereit. Dieses Update wird im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 8.1 bereitgestellt.

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Mehrere Schwachstellen in OpenSSH ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen, die Manipulation von Daten und die Darstellung falscher Informationen.

Canonical stellt für Ubuntu 18.10, 18.04 LTS, 16.04 LTS und 14.04 LTS Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen bereit.

Schwachstellen:

CVE-2018-20685

Schwachstelle in OpenSSH ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2019-6109

Schwachstelle in OpenSSH ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2019-6111

Schwachstelle in OpenSSH ermöglicht Manipulation von Dateien

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