2017-2280: sensible-utils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Injektion von Argumenten
Historie:
- Version 1 (2017-12-14 16:44)
- Neues Advisory
- Version 2 (2017-12-22 11:26)
- Für die alte stabile Distribution Jessie und die aktuell stabile Distribution Stretch stehen Sicherheitsupdates für sensible-utils bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2018-02-27 10:40)
- Für Ubuntu 17.10, 16.04 LTS sowie 14.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für das Paket 'sensible-utils' zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
- Version 4 (2018-09-28 11:37)
- Für Fedora EPEL 7 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets 'sensible-utils-0.0.12-2.el7' zur Behebung der Schwachstelle im Status 'testing' zur Verfügung.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in sensible-browser ausnutzen, um dem Befehl zum Start des Browsers Kommandozeilenoptionen hinzuzufügen. Der Angreifer muss zunächst einen Anwender zum Aufruf einer speziell präparierten URL verleiten, um die Schwachstelle auszunutzen.
Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates für das Paket 'sensible-utils' auf die Version 0.0.11 zur Behebung der Schwachstelle im Status 'testing' bereit.
Schwachstellen:
CVE-2017-17512
Schwachstelle in sensible-utils ermöglicht Injektion von Argumenten
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