2017-2246: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. das Erlangen von Administratorrechten
Historie:
- Version 1 (2017-12-12 17:28)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Zwei Schwachstellen im Linux-Kernel ermöglichen einem lokalen, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen und weiterer nicht spezifizierter Angriffe. Zwei weitere Schwachstellen ermöglichen einem lokalen, einfach authentisierten Angreifer die Eskalation von Privilegien bis hin zu Administratorrechten und eine weitere Schwachstelle (CVE-2017-13080, bekannt als 'KRACK') ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im benachbarten Netzwerk das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und Ausspähen von Informationen.
Für SUSE Linux Enterprise Real Time Extension 12 SP2 wird der Linux-Kernel auf die Version 4.4.95 aktualisiert, womit die fünf Schwachstellen behoben und 56 Korrekturen umgesetzt werden.
Schwachstellen:
CVE-2017-12153
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2017-13080
Schwachstelle in WPA2-Protokoll ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2017-14489
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2017-15265
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2017-15649
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
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