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Advisory-Archiv

2017-2221: FortiClient: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2017-12-08 16:57)
Neues Advisory
Version 2 (2018-04-27 14:37)
Das Fortinet PSIRT informiert über eine weitere Schwachstelle (CVE-2017-17543), die auch FortiClient SSLVPN für Linux in der Version 4.4.2335 angreifbar macht. Um diese Schwachstelle zu schließen, stellt Fortinet die Version 4.4.2336 von FortiClient SSLVPN als Sicherheitsupdate zur Verfügung, welches zeitgleich mit FortiOS 6.0.0 veröffentlicht wurde. Die Schwachstelle ist in FortiClient für Windows und macOS Version 5.6.1 ebenfalls behoben.

Betroffene Software

Netzwerk
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Apple
Linux
Microsoft

Beschreibung:

Ein lokaler, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in FortiClient und FortiClient SSLVPN ausnutzen, um die VPN-Zugangsdaten anderer Benutzer auszuspähen.

Das Fortinet PSIRT informiert über die Schwachstelle in FortiClient für Windows und macOS sowie FortiClient SSLVPN für Linux und stellt die Versionen FortiClient 5.6.1 und FortiClient SSLVPN 4.4.2335 als Sicherheitsupdates zur Verfügung. Letztere wird zeitgleich mit FortiOS 5.4.7 veröffentlicht.

Schwachstellen:

CVE-2017-14184

Schwachstelle in FortiClient und FortiClient SSLVPN ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2017-17543

Schwachstelle in FortiClient und FortiClient SSLVPN ermöglicht Ausspähen von Informationen

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