2017-1482: XML Security Library (xmlsec1): Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen oder einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2017-08-21 14:34)
- Neues Advisory
- Version 2 (2017-08-22 12:54)
- Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der Schwachstelle in 'xmlsec1' zur Verfügung.
- Version 3 (2020-01-31 09:43)
- Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets 'xmlsec1-1.2.29-1.fc31' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 4 (2022-10-14 09:35)
- Für Ubuntu 16.04 ESM steht ein Sicherheitsupdate für 'xmlsec1' zur Verfügung, um die Schwachstelle zu adressieren.
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Microsoft
Oracle
UNIX
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen oder einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Der Entwickler hat die stabile XML Security Library Version 1.2.24 bereitgestellt, in der unter anderem XXE-Angriffe durch die Deaktivierung des Ladens Externer Entitäten durch die XML Utility Anwendung per Voreinstellung verhindert werden sollen.
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux 7 Produktvarianten Server, Server for ARM 7, Workstation, Desktop und Linux for Scientific Computing sowie für Compute Node 7.4 Extended Update Support (EUS) und die Server 7.4 Produktversionen Extended Update Support (EUS), Advanced Update Support (AUS) und Telco Update Support (TUS) Sicherheitsupdates für 'xmlsec1' zur Verfügung.
Schwachstellen:
CVE-2017-1000061
Schwachstelle in XMLSec ermöglicht XML External Entity Expansion
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.