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Advisory-Archiv

2017-0938: Poppler: Zwei Schwachstellen ermöglichen verschiedene Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2017-06-01 11:38)
Neues Advisory

Betroffene Software

Office
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Eine mit der Version 0.17.3 eingeführte Schwachstelle in Poppler ermöglicht es einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer über ein präpariertes Dokument einen NULL-Zeiger zu dereferenzieren, wodurch eine Speicherschutzverletzung ausgelöst wird und die Anwendung abstürzt (Denial-of-Service). Eine weitere Schwachstelle in Poppler 0.54.0 und möglicherweise weiteren Versionen ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer mit Hilfe einer speziell präparierten Datei, die lokal verarbeitet wird, durch Zugriff auf einen NULL-Zeiger einen weiteren Denial-of-Service-Angriff.

Für Fedora 24, 25 und 26 stehen Backport-Sicherheitsupdates in Form der Pakete 'poppler-0.41.0-4.fc24', 'poppler-0.45.0-3.fc25' und 'poppler-0.52.0-2.fc26' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle CVE-2017-7511 zu beheben. Weitere Sicherheitsupdates für 'mingw-poppler' beheben zusätzlich die Schwachstelle CVE-2017-9083.

Schwachstellen:

CVE-2017-7511

Schwachstelle in Poppler ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2017-9083

Schwachstelle in Poppler ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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