2017-0912: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen die komplette Kompromittierung des Systems und verschiedene Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2017-05-26 15:27)
- Neues Advisory
- Version 2 (2017-05-29 12:16)
- Für Oracle Linux 7 steht ein aktualisiertes Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein lokaler, nicht authentisierter Angreifer kann zwei Schwachstellen im Linux-Kernel ausnutzen, um seine Privilegien bis hin zu Administratorrechten zu eskalieren. Mehrere weitere Schwachstellen ermöglichen dem Angreifer die Durchführung verschiedener Denial-of-Service-Angriffe.
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux 7 Produkte Desktop, HPC Node, Server und Workstation sowie Server TUS 7.3 Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen bereit. Sicherheitsupdates stehen auch für Oracle Linux 7 (x86_64) zur Verfügung. Darüber hinaus adressiert Red Hat alle Schwachstellen mit Ausnahme von CVE-2017-5986 für den Echtzeitkernel (kernel-rt) für Red Hat Enterprise MRG 2 und Red Hat Enterprise Linux for Real Time 7.
Schwachstellen:
CVE-2016-10208
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2016-7910
Schwachstelle in Kernel-Dateisystem ermöglicht komplette SystemübernahmeCVE-2016-8646
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2017-5986
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2017-7308
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
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