2017-0741: GNU oSIP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen verschiedene Denial-of-Service-Angriffe und die Ausführung beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2017-05-02 16:43)
- Neues Advisory
- Version 2 (2017-05-08 11:34)
- SUSE stellt zur Behebung der Schwachstellen Sicherheitsupdates für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 12 SP2, 12 SP1 und 11 SP4, Debuginfo 11 SP4, Workstation Extension 12 SP2 und 12 SP1 sowie Desktop 12 SP2 und 12 SP1 bereit.
- Version 3 (2017-06-14 16:15)
- Für die Distributionen Jessie (8.8) und Stretch (9.0) werden von Debian Sicherheitsupdates veröffentlicht, um die Schwachstellen in 'libosip2' zu beheben.
Betroffene Software
Netzwerk
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Mehrere Schwachstellen in GNU oSIP ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung von Denial-of-Service-Angriffen und die Ausführung beliebigen Programmcodes mit Hilfe speziell präparierter SIP-Nachrichten.
Die Schwachstellen betreffen GNU oSIP 4.1.0 und 5.0.0.
Für openSUSE Leap 42.1 und 42.2 stehen Sicherheitsupdates bereit.
Schwachstellen:
CVE-2016-10324
Schwachstelle in GNU oSIP ermöglicht Ausführung beliebigen ProgrammcodesCVE-2016-10325 CVE-2016-10326 CVE-2017-7853
Schwachstellen in GNU oSIP ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
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