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Advisory-Archiv

2017-0430: MariaDB: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff und das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2017-03-13 15:21)
Neues Advisory
Version 2 (2017-03-15 13:24)
Debian veröffentlicht für die stabile Distribution Jessie ein Sicherheitsupdate auf die MariaDB Version 10.0.30.
Version 3 (2017-05-17 11:42)
Für die SUSE Linux Enterprise 12 SP1 und 12 SP2 Produkte Workstation Extension, Software Development Kit, Server und Desktop sowie für Server for Raspberry Pi 12 SP2, Server for SAP 12 und Server 12 LTSS steht MariaDB in der Version 10.0.30 GA als Sicherheitsupdate bereit.
Version 4 (2017-06-02 15:35)
Für openSUSE Leap 42.2 steht MariaDB in der Version 10.0.30 GA als Sicherheitsupdate bereit.

Betroffene Software

Server

Betroffene Plattformen

Apple
Linux
Microsoft

Beschreibung:

Zwei Schwachstellen in MariaDB ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff und das Ausspähen von Informationen.

Die Schwachstellen betreffen die Versionszweige 5.5.x, 10.0.x, 10.1.x und 10.2.x von MariaDB. Für den Versionszweig 10.0.x steht das MariaDB 10.0.30 Release als Sicherheitsupdate bereit. Für die anderen Versionszweige sind die Versionen 5.5.55, 10.1.22 und 10.2.5 als Sicherheitsupdates angekündigt.

Schwachstellen:

CVE-2017-3302

Schwachstelle in Oracle MySQL / MariaDB ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2017-3313

Schwachstelle in Oracle MySQL / MariaDB ermöglicht Ausspähen von Informationen

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