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Advisory-Archiv

2015-1948: Samba: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2015-12-17 17:55)
Neues Advisory
Version 2 (2015-12-21 10:58)
SUSE stellt für SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 und 12 SP1, Server 12 und 12 SP1 sowie Desktop 12 und 12 SP1 Sicherheitsupdates für ldb, samba, talloc, tdb und tevent zur Verfügung.
Version 3 (2015-12-24 13:48)
Für openSUSE Leap 42.1 stehen Sicherheitsupdates für ldb, samba, talloc, tdb und tevent zur Behebung der Schwachstellen bereit.
Version 4 (2015-12-28 13:06)
Für die Distributionen openSUSE 13.1 und openSUSE 13.2 stehen Sicherheitsupdates für ldb auf Version 1.1.24, Samba auf Version 4.1.22, talloc auf Version 2.1.5, tdb auf Version 1.3.8 und tevent auf Version 0.9.26 bereit, welche die Denial-of-Service-Schwachstelle CVE-2015-7540 zusätzlich adressieren.
Version 5 (2016-01-04 11:51)
Debian stellt für Debian Linux 7.9 (Wheezy) und Debian Linux 8.2 (Jessie) Sicherheitsupdates in Form aktualisierter Pakete zur Verfügung. Nach Herstellerangaben ist Wheezy lediglich von den Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296 und CVE-2015-5299 betroffen.
Version 6 (2016-01-06 11:34)
Canonical stellt Sicherheitsupdates für die Distributionen Ubuntu 15.10, Ubuntu 15.04, Ubuntu 14.04 LTS und Ubuntu 12.04 LTS in Form aktualisierter Samba-Pakete zur Verfügung.
Version 7 (2016-01-07 11:07)
SUSE stellt für den SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2 LTSS Sicherheitsupdates bereit, welche allerdings nur die Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296, CVE-2015-5299 und CVE-2015-5330 adressieren.
Version 8 (2016-01-08 11:30)
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux 6 Produkte Desktop, HPC Node, Server und Workstation sowie für Red Hat Enterprise Linux Server EUS (v. 6.7.z) Sicherheitsupdates für Samba bereit, welche die Schwachstellen CVE-2015-3223 und CVE-2015-8467 allerdings nicht umfassen.
Version 9 (2016-01-08 15:52)
Red Hat veröffentlicht für die Red Hat Enterprise Linux 6 Produkte Desktop, HPC Node, Server und Workstation sowie für Red Hat Enterprise Linux Server EUS (v. 6.7.z) weitere Sicherheitsupdates für Samba, welche die Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296 und CVE-2015-5299 adressieren. Für die Red Hat Enterprise Linux 7 Varianten Desktop, HPC Node, Resilient Storage, Server und Workstation stehen Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstellen CVE-2015-3223, CVE-2015-5252, CVE-2015-5296, CVE-2015-5299 und CVE-2015-7540 zu adressieren. Für den Red Hat Gluster Storage 3.1 auf Red Hat Enterprise Linux 7 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296, CVE-2015-5299 und CVE-2015-5330 bereit und das Sicherheitsupdate für den Gluster Storage 3.1 auf Red Hat Enterprise Linux 6, welches zusätzlich noch die Schwachstelle CVE-2015-7540 behebt.
Version 10 (2016-01-12 15:12)
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2 LTSS stehen Sicherheitsupdates für die Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296, CVE-2015-5299 und CVE-2015-5330 zur Verfügung.
Version 11 (2016-01-19 15:30)
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP3, 11 SP3 für VMWare und 11 SP4, Desktop 11 SP3 und 11 SP4 sowie das Software Development Kit 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen CVE-2015-5252, CVE-2015-5296, CVE-2015-5299 und CVE-2015-5330 zur Verfügung.
Version 12 (2016-02-16 17:58)
Mit der Behebung der Schwachstelle CVE-2015-5252 mit USN-2855-1 wurde eine Regression für bestimmte Umgebungen eingeführt. Mit USN-2855-2 steht ein Sicherheitsupdate zur Verfügung, um diese Regression zu adressieren.

Betroffene Software

Server
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Mehrere Schwachstellen in Samba ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und das Herbeiführen eines Denial-of-Service-Zustands, einem entfernten, einfach authentisierten Angreifer das Ausspähen von Informationen sowie einem authentisierten Angreifer im benachbarten Netzwerk die Durchführung eines Denial-of-Service-Angriffs gegen Windows Active Directory Server.

Das Samba Projektteam stellt die Version 4.3.3 zum Download zur Verfügung, um diese Schwachstellen zu beheben.

Für die Distributionen Fedora 22 und 23 stehen die Pakete samba-4.2.7-0.fc22, samba-4.3.3-0.fc23, libldb-1.1.24-1.fc22, libtevent-0.9.26-1.fc22, libtalloc-2.1.5-2.fc22, libtdb-1.3.8-1.fc22, libldb-1.1.24-1.fc23, libtevent-0.9.26-1.fc23, libtalloc-2.1.5-2.fc23 und libtdb-1.3.8-1.fc23 im Status 'testing' als (Backport)-Sicherheitsupdates bereit.

Schwachstellen:

CVE-2015-3223

Schwachstelle in Samba ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2015-5252

Schwachstelle in Samba ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2015-5296

Schwachstelle in Samba ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2015-5299

Schwachstelle in Samba ermöglicht das Ausspähen von Informationen

CVE-2015-5330

Schwachstelle in Samba ermöglicht das Ausspähen von Informationen

CVE-2015-7540

Schwachstelle in Samba ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2015-8467

Schwachstelle in Samba ermöglicht Denial-of-Service-Angriff gegen Windows Active Directory Server

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