2015-1936: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. das Erlangen von Administratorrechten
Historie:
- Version 1 (2015-12-16 10:46)
- Neues Advisory
- Version 2 (2016-01-14 15:08)
- F5 Networks veröffentlicht mit den Security Advisories sol31026324 und sol94105604 aktuelle Informationen zu der Betroffenheit der F5 Produkte und Versionen. CVE-2015-7613 wurde auch in einem früheren Advisory basierend auf Security Advisory sol90230486 behandelt. Unter anderem sind von BIG-IP Protocol Security Module die Versionen 11.1.0 - 11.4.1 durch diese Schwachstellen verwundbar. Die Version 11.0.0 und die 10er Versionen des BIG-IP PSM sind nicht betroffen.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel ermöglichen einem lokalen, nicht authentifizierten Angreifer das Ausspähen von Informationen, das Durchführen von Denial-of-Service-Angriffen und die Erweiterung seiner Privilegien bis hin zu Administratorrechten und damit eine vollständige Kompromittierung des Systems. Einige Schwachstellen ermöglichen auch einem einfach authentifizierten Angreifer im benachbarten Netzwerk die Durchführung eines Denial-of-Service-Angriffs.
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux 6 Produkte Desktop, HPC Node, Server und Workstation sowie Server EUS (v. 6.7.z) Sicherheitsupdates bereit.
Schwachstellen:
CVE-2015-2925
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2015-5307
Schwachstelle in Linux-Kernel und Microsoft Hyper-V ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2015-7613
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2015-7872
Schwachstelle in Linux-Kernel erlaubt Denial-of-Service-AngriffCVE-2015-8104
Schwachstelle in Xen und Microsoft Hyper-V ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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