DFN-CERT

Advisory-Archiv

2015-1862: QEMU: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes

Historie:

Version 1 (2015-12-03 18:51)
Neues Advisory
Version 2 (2015-12-10 11:29)
Für Fedora 22 und 23 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete qemu-2.3.1-8.fc22 und qemu-2.4.1-2.fc23 im Status 'testing' zur Verfügung. Die Schwachstelle CVE-2015-7295 wird nicht referenziert.
Version 3 (2015-12-23 10:36)
Red Hat stellt für die Enterprise Linux Produkte Server 6, Server EUS 6.7.z, Desktop 6, HPC Node 6 und Workstation 6, sowie für OpenStack 5 für RHEL 6 und Red Hat Enterprise Virtualization 3 Sicherheitsupdates zur Verfügung und adressiert damit die Schwachstellen CVE-2015-7504 und CVE-2015-7512.

Betroffene Software

Virtualisierung

Betroffene Plattformen

Linux
Virtualisierung

Beschreibung:

Mehrere Schwachstelle in QEMU ermöglichen auch einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes oder die Durchführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen.

Ubuntu stellt für die Distributionen 12.04 LTS, 14.04 LTS, 15.04 und 15.10 Sicherheitsupdates für QEMU zur Verfügung.

Schwachstellen:

CVE-2015-7295

Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2015-7504

Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausführung beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes

CVE-2015-7512

Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausführung beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes

CVE-2015-8345

Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.