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Advisory-Archiv

2015-1667: XScreenSaver: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2015-10-27 16:01)
Neues Advisory
Version 2 (2015-11-06 14:46)
Canonical stellt ein Backport-Sicherheitsupdate für die Distribution Ubuntu 12.04 LTS zur Verfügung, um diese Schwachstelle zu beheben, der zwischenzeitlich der CVE-Identifier CVE-2015-8025 von NVD zu gewiesen wurde.
Version 3 (2015-11-19 17:50)
Für openSUSE Leap 42.1, 13.2 und 13.1 stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 4 (2015-11-20 15:38)
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12, Server for VMWare 11 SP3, Server 11 SP4, Server 11 SP3, Desktop 12, Desktop 11 SP4 und Desktop 11 SP3 stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (2015-12-30 11:56)
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 12 SP1 und Desktop 12 SP1 stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 6 (2016-01-11 18:15)
Für die Debian Distributionen Wheezy, Jessie und Stretch stehen Sicherheitsupdates bereit.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein lokaler, nicht authentifizierter Angreifer kann durch das Ausnutzen der Schwachstelle die Desktop-Sperre umgehen und sich vollen Zugang zu der aktuellen Sitzung verschaffen.

Für die Distributionen Fedora 21, 22 und 23 steht ein Sicherheitsupdate auf Version 5.34 bereit, um diese Schwachstelle zu schließen.

Schwachstellen:

CVE-2015-8025

Schwachstelle in XScreenSaver ermöglicht Umgehung von Desktop-Sperre

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