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Advisory-Archiv

2015-1617: Linux-Kernel UDF: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2015-10-19 18:33)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Beschreibung:

Durch Ausnutzen einer von mehreren Schwachstellen im Linux-Kernel UDF-Modul kann ein lokaler, authentisierter Angreifer ein betroffenes F5 Produkt in einen Denial-of-Service (DoS)-Zustand versetzen.
F5 Networks konkretisiert den Angriffsvektor für die F5 Produkte dahingehend, dass der Angreifer authentisiert sein muss und begrenzt die Auswirkung auf einen Denial-of-Service-Angriff.

F5 Networks informiert darüber, welche Produkte und Versionen von diesen Schwachstellen betroffen sind. Unter anderem enthalten die BIG-IP Protocol Security Module (PSM) Versionen 11.0.0 - 11.4.1 und 10.1.0 - 10.2.4 den verwundbaren Code; es ist noch kein Sicherheitsupdate verfügbar. F5 weist aber darauf hin, dass das verwundbare UDF-Kernelmodul per 'default' nicht geladen und nicht verwendet wird.

Schwachstellen:

CVE-2014-9728 CVE-2014-9729 CVE-2014-9730

Heap-Overflow-Schwachstellen im Linux-Kernel

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