2015-1362: PowerDNS: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2015-09-03 18:48)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-09-04 13:24)
- Für Fedora 22 und 23 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete pdns-3.4.6-1.fc22, bzw. pdns-3.4.6-1.fc23 im Status 'testing' zur Verfügung.
- Version 3 (2015-09-07 13:07)
- Für Fedora 21 und Fedora EPEL 7 werden Sicherheitsupdates in Form der Pakete pdns-3.4.6-1.fc21 bzw. pdns-3.4.6-1.el7 im Status 'testing' bereitgestellt.
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Durch Ausnutzen einer Schwachstelle in pdns, einem autoritativen DNS Server, kann ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer, indem er speziell präparierte DNS-Pakete an den Dienst sendet, den Server zum Absturz bringen und somit einen Denial-of-Service-Angriff durchführen. Debian stellt für die Distributionen Jessie (stable) und Stretch (testing) Sicherheitsupdates zur Verfügung, um diese Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2015-5230
Schwachstelle in pdns ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.