DFN-CERT

Advisory-Archiv

2015-1334: Ipsilon: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Cross-Site-Scripting- oder Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2015-08-31 14:32)
Neues Advisory
Version 2 (2015-09-10 16:13)
Für die Distributionen Fedora 21, Fedora 22 und Fedora 23 werden Sicherheitsupdates auf die Ipsilon Version 1.1.0 im Status 'testing' zur Verfügung gestellt. Das Backport-Sicherheitsupdate FEDORA-2015-13918 für Fedora 22 für Ipsilon 1.0.0 wurde in den Status 'obsolete' gesetzt.

Betroffene Software

Server
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

In Ipsilon bestehen mehrere Schwachstellen, die es einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer ermöglichen Cross-Site-Scripting oder Denial-of-Service-Angriffe auszuführen.
Fedora stellt für die Distributionen 22 und 23 ein Sicherheitsupdate im Status "testing" zur Verfügung.

Schwachstellen:

CVE-2015-5215

Schwachstelle in Ipsilon ermöglicht Cross-Site-Scripting

CVE-2015-5216

Schwachstelle in Ipsilon ermöglicht Cross-Site-Scripting

CVE-2015-5217

Denial-of-Service-Schwachstelle in Ipsilon

© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese Webseite.