2015-1132: LibUser: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Erlangen von Administratorrechten
Historie:
- Version 1 (2015-07-24 14:03)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-07-24 18:04)
- Das EGI (European Grid Infrastructure) CSIRT veröffentlicht Informationen zu den Schwachstellen, weist auf den aktuellen Ausnutzungsstatus hin und empfiehlt ein zügiges Handeln.
- Version 3 (2015-07-30 16:24)
- Für die Distributionen Fedora 21 und 22 stehen Sicherheitsupdates auf die LibUser Version 0.62 im Status 'testing' zur Verfügung.
- Version 4 (2015-08-03 18:33)
- Für die Distribution openSUSE 13.2 steht ein Sicherheitsupdate auf die Version libuser-0.60-3.3.1 zur Verfügung, wobei die Schwachstelle CVE-2015-3245 nicht benannt wird.
- Version 5 (2015-12-03 10:47)
- F5 Networks informiert über die Betroffenheit der F5 Produkte und Versionen, u.a. ist das BIG-IP Protocol Security Module in allen Versionen (11.0.0 - 11.4.1 und 10.1.0 - 10.2.4) von den Schwachstellen betroffen.
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein lokaler, einfach authentifizierter Benutzer kann die Schwachstellen ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen oder einen Denial-of-Service-Angriff durchzuführen.
Für verschiedene Varianten von Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 (Desktop, HPC Node, Server und Workstation) stehen Backport-Sicherheitsupdates zur Verfügung, um diese Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2015-3245
Schwachstelle in LibUser ermöglicht Denial-of-Service-AngriffeCVE-2015-3246
Schwachstelle in LibUser ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten
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