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Advisory-Archiv

2015-1045: hostapd, wpa_supplicant: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2015-07-14 20:10)
Neues Advisory
Version 2 (2015-07-15 14:42)
Für Fedora EPEL 6 und 7 werden Sicherheitsupdates in Form der Pakete hostapd-2.0-7.el6, bzw. hostapd-2.4-3.el7 im Status 'testing' zur Verfügung gestellt.
Version 3 (2015-07-20 13:35)
Für Fedora 21 und 22 werden Sicherheitsupdates in Form der Pakete wpa_supplicant-2.0-14.fc2, bzw. wpa_supplicant-2.4-4.fc22 im Status 'testing' zur Verfügung gestellt.
Version 4 (2015-11-06 13:08)
Für openSUSE 13.1 und 13.2 stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung. Die Schwachstelle erhielt zwischenzeitlich den CVE-Identifier CVE-2015-8041 von NVD zugewiesen.

Betroffene Software

Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Durch eine Schwachstelle in hostapd und wpa_supplicant ist es einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer möglich, einen Denial-of-Service-Angriff durchzuführen.

Das hostapd- und wpa_supplicant-Projekt stellt einen Patch zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Fedora hat den Patch in das Paket hostapd-2.4-3 für Fedora 21 und 22 integriert und bietet es als Sicherheitsupdate im Status 'testing' an.

Schwachstellen:

CVE-2015-8041

Schwachstelle in hostapd und wpa_supplicant ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

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