2015-1009: Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2015-07-14 17:33)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-07-14 20:29)
- Für Fedora EPEL 6 steht ein Sicherheitsupdate im Status 'testing' bereit.
- Version 3 (2015-10-22 12:54)
- Für openSUSE 13.1 steht ein Sicherheitsupdate bereit, welches die Schwachstelle CVE-2015-5145 jedoch nicht umfasst.
- Version 4 (2015-10-26 11:44)
- Für openSUSE 13.2 steht ein Sicherheitsupdate bereit, welches die Schwachstelle CVE-2015-5145 jedoch nicht umfasst.
Betroffene Software
Entwicklung
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Mehrere Schwachstellen in Django ermöglichen einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer, Denial-of-Service-Zustände herbeizuführen oder Header z.B. in HTTP- oder Mail-Daten einzuschleusen.
Das Django-Projekt stellt zur Bereinigung der Schwachstellen die Versionen 1.8.3, 1.7.9 und 1.4.21 bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2015-5145 nur für Django 1.8 relevant ist.
Für Ubuntu 15.04, 14.10, 14.04 LTS, 12.04 LTS sowie Debian 7.8 (Wheezy) und 8.1 (Jessie) werden Backport-Sicherheitsupdates angeboten, die die Schwachstellen CVE-2015-5143 und CVE-2015-5144 beheben.
Schwachstellen:
CVE-2015-5143
Schwachstelle in Django ermöglicht einen Denial-of-Service-AngriffCVE-2015-5144
Schwachstelle in Django ermöglicht einen Header-Injection-AngriffCVE-2015-5145
Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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