2015-0941: Linux-PAM: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2015-06-29 18:07)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-08-18 19:58)
- Für Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 stehen für Desktop, HPC Node, Server und Workstation Sicherheitsupdates bereit.
- Version 3 (2015-10-28 13:01)
- F5 Networks gibt bekannt, dass alle aktuellen BIG-IP PSM Versionen (10.1.0 - 10.2.4 und 11.0.0 - 11.4.1) von der Schwachstelle betroffen sind. Ein Sicherheitsupdate für BIG-IP PSM steht derzeit nicht zur Verfügung.
- Version 4 (2017-05-26 12:09)
- SUSE stellt für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit, Server und Desktop in den Versionen 12 SP1 und 12 SP2 sowie für Server for Raspberry Pi 12 SP2 und OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um möglicherweise Informationen auszuspähen ("username enumeration") oder einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Diese Schwachstelle wird mit dem aktuellen Linux-PAM 1.2.1 Release behoben. Für Fedora 21 und 22 werden Backport-Sicherheitsupdates in Form der Pakete pam-1.1.8-19.fc21, bzw. pam-1.1.8-19.fc22 im Status 'testing' zur Verfügung gestellt.
Schwachstellen:
CVE-2015-3238
Schwachstelle in Linux-PAM erlaubt Denial-of-Service
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