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Advisory-Archiv

2015-0641: Squid: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2015-05-04 16:24)
Neues Advisory
Version 2 (2015-06-10 18:39)
Für die Distributionen Fedora 20, Fedora 21 und Fedora 22 stehen Sicherheitsupdates auf die Squid-Version 3.3.14 bzw. 3.4.13 im Status 'testing' bereit.
Version 3 (2015-07-14 16:17)
Für Fedora 22 steht ein neues Sicherheitsupdates auf die Squid-Version 3.4.13 in Form des Paketes squid-3.4.13-2.fc22 im Status 'testing' zur Verfügung. Das vorherige Update (FEDORA-2015-9692) wurde in den Status 'obsolete' überführt.
Version 4 (2015-09-11 19:42)
Für openSUSE 13.2 und openSUSE 13.1 werden Backport-Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt, um diese Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (2015-11-20 14:19)
Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux Server 7 und Workstation 7 Sicherheitsupdates zur Verfügung, um die Schwachstelle zu schließen.

Betroffene Software

Server
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Durch eine Schwachstelle in Squid kann ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Diese Schwachstelle wird durch Sicherheitsupdates auf die Versionen 3.5.4, 3.4.13, 3.3.14 und 3.2.14 behoben.

Schwachstellen:

CVE-2015-3455

Schwachstelle in Squid erlaubt Umgehen der Client-Zertifikatsvalidierung

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