2015-0631: Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht eine Privilegieneskalation
Historie:
- Version 1 (2015-04-30 16:38)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-05-04 13:00)
- Für die Distributionen Fedora 20, 21 und 22 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates für Fedora 20 und 21 befinden sich im Status 'testing', das Update für Fedora 22 im Status 'stable'.
- Version 3 (2015-05-06 11:32)
- Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 12.04 LTS inkl. Trusty HWE, Ubuntu 14.04 LTS inkl. Utopic HWE, Ubuntu 14.10 und Ubuntu (vivid) Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle bereit.
- Version 4 (2016-02-01 11:49)
- F5 Networks informiert über die betroffenen Produkte und Versionen. Unter anderem ist BIG-IP Protocol Security Module (PSM) in den Versionen 10.1.0 - 10.2.4 und 11.0.0 - 11.4.1 verwundbar. Um Angriffe zu vermeiden, sollten nur vertrauenswürdige Administratoren Zugang zu der erweiterten Shell haben. Im Appliance-Modus kann die Schwachstelle nicht ausgenutzt werden, da Benutzer in diesem Modus keinen Zugriff auf die erweiterte Shell haben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Durch Ausnutzen einer Schwachstelle im Linux-Kernel kann ein lokal angemeldeter Angreifer seine Privilegien erweitern. Für Ubuntu 10.04 LTS werden Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel und den Linux-Kernel für EC2 zur Verfügung gestellt.
Schwachstellen:
CVE-2015-3339
Schwachstelle in execve des Linux-Kernels ermöglicht Privilegieneskalation
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