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Advisory-Archiv

2015-0603: PowerDNS Recursor: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2015-04-24 15:58)
Neues Advisory
Version 2 (2015-04-28 12:43)
Für die Distributionen Fedora 20, 21 und 22 sowie für Fedora EPEL 6 und EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates auf die PowerDNS Recursor Version 3.7.2 im Status 'testing' bereit. Für Fedora 21 und 22 sowie Fedora EPEL 7 stehen weiterhin Sicherheitsupdates auf die PowerDNS Version 3.4.4 zur Verfügung und für Fedora 20 und EPEL 6 wird die PowerDNS Version 3.3.1 aktualisiert. Auch diese Pakete befinden sich im Status 'testing'.
Version 3 (2015-07-10 19:04)
Debian stellt für die stabile Distribution Jessie (8.1) sowie für die 'testing' Distribution Stretch (9.0) Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Betroffene Software

Server

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, indem er "Queries" für speziell konfigurierte Domains sendet, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Diese Schwachstelle betrifft PowerDNS 3.5 und höher; PowerDNS Recursor 3.6.3 und 3.7.2 sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen. Für Fedora EPEL 5 wird ein Sicherheitsupdate auf Version 3.6.3 in Form des Paketes pdns-recursor-3.6.3-1.el5 (im Status 'testing') zur Verfügung gestellt.

Schwachstellen:

CVE-2015-1868

Schwachstelle in PowerDNS erlaubt Denial-of-Service

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