2015-0458: Jenkins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen verschiedene Angriffe
Historie:
- Version 1 (2015-04-08 11:50)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-10-01 15:23)
- Red Hat stellt Red Hat OpenShift Enterprise 2.2.7 für RHEL6 zur Verfügung, um diese Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Entwicklung
Netzwerk
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Mehrere Schwachstellen in Jenkins ermöglichen einem entfernten, authentifizierten wie auch nicht authentifizierten Angreifer, beliebigen Programmcode auszuführen, seine Privilegien zu erweitern, Cross-Site-Scripting- und Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen oder Informationen auszuspähen.
Fedora stellt fehlerbereinigte Pakete von Jenkins im Status 'testing' zur Verfügung, um diese Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2015-1806
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht das Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2015-1807
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht das Ausspähen von InformationenCVE-2015-1808
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2015-1809
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht das Ausspähen von InformationenCVE-2015-1810
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2015-1811
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht das Ausspähen von InformationenCVE-2015-1812
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht reflektierenden Cross-Site-Scripting-AngriffCVE-2015-1813
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht reflektierenden Cross-Site-Scripting-AngriffCVE-2015-1814
Schwachstelle in Jenkins ermöglicht Privilegieneskalation
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