2015-0445: Mozilla Firefox (ESR), Mozilla Thunderbird, SeaMonkey: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2015-04-01 18:16)
- Neues Advisory
- Version 2 (2015-04-02 12:24)
- Canonical stellt für die Distributionen Ubuntu 14.10, Ubuntu 14.04 LTS und Ubuntu 12.04 LTS Sicherheitsupdates für Firefox zur Behebung der für Linux relevanten Schwachstellen bereit.
- Version 3 (2015-04-06 23:45)
- Für Fedora 20 und Fedora 21 stehen Sicherheitsupdates für Firefox zur Behebung der für Linux relevanten Schwachstellen im Status 'stable' bereit.
- Version 4 (2015-04-09 19:32)
- Für Fedora 22 steht ein Sicherheitsupdate auf Firefox 37.0.1 zur Behebung der für Linux relevanten Schwachstellen im Status 'testing' bereit. Für die Distributionen openSUSE 13.1 und openSUSE 13.2 stehen Sicherheitsupdates auf Firefox 37.0.1, Thunderbird 31.6.0 und Mozilla NSPR 4.10.8 zur Verfügung. Die Firefox-Schwachstelle CVE-2015-0799, die erst in Version 37.0.1 behoben ist, wurde aufgrund der beiden Updates in diese Meldung aufgenommen.
- Version 5 (2015-04-20 18:12)
- Für Fedora EPEL 6 steht ein Sicherheitsupdate von SeaMonkey auf Version 2.28-5.ESR_31.6.0 zur Behebung der für Linux relevanten Schwachstellen im Status 'testing' bereit.
Betroffene Software
Office
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Apple
Google
Linux
Microsoft
Beschreibung:
Mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox vor Version 37.0 bzw. Firefox ESR vor Version 31.6 und Thunderbird vor Version 31.6 ermöglichen einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer das Ausführen beliebigen Programmcodes, die Durchführung von Denial-of-Service- und Cross-Site-Request-Forgery-Angriffen sowie das Ausspähen von Informationen und Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen.
Die Schwachstellen CVE-2012-2808 und CVE-0800 betreffen nur Android, die Schwachstelle CVE-2015-0810 nur Mac OS X.
Schwachstellen:
CVE-2012-2808
Schwachstelle in DNS-Auflösung ermöglicht das Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2015-0799
Schwachstelle in Firefox in den HTTP Alternative Services ermöglicht das Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2015-0800
Schwachstelle in Android DNS-Auflösung ermöglicht das Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2015-0801
Schwachstelle in Firefox und Thunderbird erlaubt das Umgehen der Same-Origin-PolicyCVE-2015-0802
Schwachstelle in Window.webidl Zugriffskontrolle in FirefoxCVE-2015-0803
Schwachstelle in der Behandlung von Quellen-Elementen in FirefoxCVE-2015-0804
Schwachstelle in der Behandlung von Quellen-Elementen in FirefoxCVE-2015-0805
Schwachstelle in Mozilla Firefox ermöglicht das Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2015-0806
Schwachstelle in Mozilla Firefox ermöglicht das Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2015-0807
Schwachstelle in CORS ermöglicht Cross-Site-Request-Forgery-AngriffCVE-2015-0808
Schwachstelle in WebRTC ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2015-0810
Clickjacking-Schwachstelle in Mozilla FirefoxCVE-2015-0811
Schwachstelle in QCMS Bibliothek ermöglicht das Ausspähen von InformationenCVE-2015-0812
Schwachstelle in Mozilla Firefox ermöglicht das Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2015-0813
Use-after-free-Schwachstelle in Fluendo MP3 GStreamer Plugin ermöglicht Ausführen von ProgrammcodeCVE-2015-0814
Mehrere Speicherkorruptions-Schwachstellen in der Mozilla Bowser EngineCVE-2015-0815
Mehrere Speicherkorruptions-Schwachstellen in der Mozilla Bowser EngineCVE-2015-0816
Schwachstelle in Firefox und Thunderbird beim Laden von Dokumenten über Resource URLs
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