2015-0143: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe und Privilegieneskalation
Historie:
- Version 1 (2015-02-04 14:47)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Durch Ausnutzen dieser Schwachstellen kann ein lokaler, in den meisten Fällen nicht authentisierter Angreifer einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchführen, in einem Falle Sicherheitsvorkehrungen umgehen, bzw. ein authentifizierter, aber nicht privilegierter Benutzer, als Angreifer, seine Rechte erweitern.
Für Ubuntu 10.04 LTS werden verschiedene aktualisierte Linux- und Linux-Kernel für EC2 Pakete zur Verfügung gestellt. Die aktuellen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel adressieren nur die Schwachstellen CVE-2014-8133 und CVE-2014-9420, es wurden aber bereits zu einem früheren Zeitpunkt Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen CVE-2014-3610 und CVE-2014-3611 bereitgestellt (siehe USN-2462-1). Die Schwachstelle CVE-2014-9322 ist nur für X86-Architekturen relevant.
Schwachstellen:
CVE-2014-3610
Schwachstelle im Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2014-3611
Denial-of-Service-Schwachstelle im Linux-Kernel im Zusammenhang mit der PIT-Emulation in KVMCVE-2014-8133
Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2014-9322
Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt PrivilegieneskalationCVE-2014-9420
Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt Denial-of-Service
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